Kabelschere bis 70 mm² – sauber kappen statt quetschen
Wer schon mal versucht hat, 50-mm²-Batteriekabel mit einer billigen Schere oder einem Seitenschneider zu durchtrennen, weiß wie das endet: gequetschte Litzen, ausgefranste Enden, Ärger beim Crimpen. Die BassBuddys Kabelschere bis 70 mm² ist genau für solche Situationen gemacht – für alle, die regelmäßig dicke Stromkabel verarbeiten und dabei ein sauberes, gerades Schnittbild brauchen. Ich nutze ein vergleichbares Werkzeug bei jeder Endstufen-Installation, bei der Batterieverkabelung oder beim Konfektionieren von OFC-Kabeln.
Technische Highlights der Kabelschere bis 70 mm²
- Zwei Schneidprofile für saubere Ergebnisse: Das doppelte Schneidprofil sorgt dafür, dass die Litzen beim Durchtrennen nicht zusammengedrückt werden – das ist entscheidend, wenn du danach crimpen oder mit Kabelschuhen arbeiten willst.
- Geschmiedeter Stahl: Kein billiges Gussteil, das nach drei dicken Kabeln seinen Dienst quittiert. Geschmiedeter Stahl bedeutet deutlich höhere Schlagzähigkeit und Langlebigkeit – das Werkzeug bleibt auch bei regelmäßigem Einsatz formstabil.
- Geeignet für Kupfer und Aluminium bis 70 mm²: Deckt alles ab, was im Car-HiFi-Bereich realistisch vorkommt – von 10-mm²-Signalmasse bis zum dicken 70-mm²-Batteriekabel für High-Power-Setups.
- Kunststoffummantelte Griffe: Rutschfester Halt auch mit einer zweiten Hand oder wenn es eng wird im Kofferraum. Kein reiner Luxus – gerade bei langen Kabeln, die du mit einer Hand fixieren musst, ist Griffsicherheit wichtig.
- Kompakte Länge von 230 mm: Groß genug für ordentlich Hebel, klein genug um auch in beengten Einbausituationen kontrolliert zu schneiden.
Technische Daten der Kabelschere bis 70 mm² im Überblick
- Geeignet für: Mehrdrähtige Kupfer- und Aluminiumkabel
- Max. Schnittleistung: 70 mm²
- Gesamtlänge: 230 mm
- Material Klingen: Geschmiedeter Stahl
- Schneidprofile: 2
- Griffe: Kunststoffummantelt
Einsatzbereich & Kompatibilität der Kabelschere bis 70 mm²
Die Schere ist das richtige Werkzeug für alle, die Stromkabel für Endstufen, Kondensatoren oder direkte Batterie-Direktverkabelungen konfektionieren. Gerade wenn du mit 25-, 35- oder 50-mm²-OFC-Kabeln arbeitest – wie sie bei anspruchsvollen SPL-Setups oder großen Mehrkanalinstallationen üblich sind – kommst du ohne ordentliche Kabelschere nicht sinnvoll zum Ziel. Kombiniert wird sie idealerweise mit einem guten Crimpwerkzeug und passenden Kabelschuhen oder Aderendhülsen. Wer regelmäßig Installationen durchführt, sollte sie zusammen mit einem Kabelabisolierer für schnelles, sauberes Arbeiten in der Werkzeugkiste haben.
Worauf du beim Einbau mit der Kabelschere bis 70 mm² achten solltest
- Immer senkrecht zum Kabel schneiden: Ein schräger Schnitt erschwert das spätere Einführen in Kabelschuhe oder Crimpverbinder erheblich – kurz positionieren, dann zügig und gerade durchschneiden.
- Kabel vorher fixieren: Gerade bei weichen OFC-Litzen ohne Gegenhalt verrutscht das Kabel beim Schneiden. Eine zweite Hand oder ein Kabelhalter verhindert ausgefranste Schnittbilder.
- Schere nur für Litzenkabel verwenden: Für Massebänder aus Flachgeflecht oder Stahlseile ist das Werkzeug nicht ausgelegt – das beschädigt die Klingen und liefert kein sauberes Ergebnis.
- Klingen gelegentlich ölen: Bei regelmäßigem Gebrauch ein Tropfen Maschinenöl auf den Gelenk- und Klingenbereich – das hält die Schnittleistung dauerhaft auf dem Level des ersten Schnitts.
Wer ernsthaft Car-HiFi verbaut und dabei dicke Stromkabel verarbeitet, braucht ein Schneidwerkzeug, das sauber arbeitet und nicht nach einer Saison aufgibt. Die BassBuddys Kabelschere bis 70 mm² ist kein High-End-Spezialwerkzeug für den Elektriker-Profi – aber genau das richtige für ambitionierte Hobbyisten und regelmäßige Installateure, die verlässlich saubere Schnitte ohne viel Aufwand brauchen.
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