BassBuddys 165mm Distanzring 15mm – mehr Einbautiefe, weniger Kompromisse
Wer Nachrüstlautsprecher in Serienpositionen verbaut, kennt das Problem: Die Einbautiefe passt auf dem Papier, aber in der Realität stößt der Magnet gegen die Türverkleidung oder das Fensterhebersystem. Genau für solche Situationen gibt es diesen Distanzring von BassBuddys – ein simples, aber häufig unterschätztes Hilfsmittel, das den nötigen Versatz schafft, damit ein 165mm-Lautsprecher sauber und spannungsfrei eingebaut werden kann. Für SQ-Setups besonders relevant: Wer eine ordentliche Membranfläche ohne mechanische Behinderung schwingen lassen will, kommt an ausreichend Freiraum nicht vorbei.
Technische Highlights des 165mm Distanzrings 15mm
- 15 mm Höhenversatz: Schafft gezielt Abstand zwischen Türblech und Lautsprecher-Rückseite – oft der entscheidende Millimeterbereich, um Magnet-Kollisionen zu vermeiden oder den nötigen Freiraum für die Membranauslenkung sicherzustellen.
- Passend für 165mm-Lautsprecher: Der Innendurchmesser von 146 mm ist auf das gängige 165mm-Format ausgelegt – das ist die mit Abstand verbreitetste Lautsprechergröße im PKW-Bereich, womit der Ring universell einsetzbar bleibt.
- Massiver Kunststoff mit Wasserschutz: Türeinbauten sind feuchtekritisch – besonders im unteren Türbereich kann Kondenswasser oder eindringendes Wasser langfristig Holzringe zersetzen. Der Kunststoff hier ist unempfindlich und bleibt formstabil.
- Außendurchmesser 177 mm: Gibt ausreichend Auflagefläche auf der Türverkleidung oder dem Türblech, ohne in die meisten Einbauausschnitte zu groß zu werden – ein sinnvoller Kompromiss aus Stabilität und Universalität.
- 1 Paar im Lieferumfang: Beide Ringe für Fahrer- und Beifahrerseite sind enthalten – kein Nachkaufen nötig, direkt verbaufertig.
Technische Daten im Überblick – 165mm Distanzring 15mm
- Kompatible Lautsprechergröße: 165 mm
- Außendurchmesser: 177 mm
- Innendurchmesser: 146 mm
- Höhe (Versatz): 15 mm
- Material: Massivkunststoff, wasserfest
- Lieferumfang: 1 Paar (2 Stück)
- Einbauort: Universal
Einsatzbereich & Kompatibilität – wo der 165mm Distanzring 15mm wirklich Sinn macht
Universell einsetzbar bedeutet hier: überall dort, wo ein 165mm-Lautsprecher montiert werden soll und die Einbautiefe ab Werk nicht ausreicht. Das trifft auf viele Türpositionen in Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen zu – gerade bei tiefer bauenden Chassis mit größerem Magnetsystem, wie sie in ordentlichen SQ-Setups üblich sind. Der Ring funktioniert sowohl auf blankem Türblech als auch auf vorhandenen Werksadaptern. Wer seine Türlautsprecher zusätzlich mit einer soliden Schallwanddämmung kombiniert, sollte die Einbautiefe nochmals gegenrechnen – der Ring bringt 15 mm, und auch Dämmmaterial hat eine Materialstärke. Passend dazu: Schallwandmatten und Butylmatten aus unserem Sortiment, mit denen ihr gleichzeitig Karosseriegeborene Reflexionen reduziert.
Worauf du beim Einbau des 165mm Distanzrings 15mm achten solltest
- Gesamteinbautiefe immer addieren: Der Ring bringt 15 mm – aber die tatsächliche Einbautiefe des Lautsprechers plus Ring plus eventuelle Dämmmatte muss in den verfügbaren Hohlraum der Tür passen. Vor dem Einbau messen, nicht schätzen.
- Schraubenposition prüfen: Der Ring sitzt zwischen Blech und Lautsprecher. Stell sicher, dass die Bohrungen des Rings mit dem Einbauausschnitt fluchten und die Schrauben ausreichend Länge haben, um alle Schichten sicher zu greifen.
- Wasserschutz nicht als Vollversiegelung verstehen: Das Material ist feuchtigkeitsbeständig – aber der Lautsprecher selbst braucht trotzdem eine saubere Abdichtung zwischen Türblech und Schallwand, damit kein Kurzschluss zwischen Vorder- und Rückwelle entsteht. Butylband oder Acrylschaum ringsherum spart Einbauzeit und bringt messbaren Bassgewinn.
- Verbindung sichern: Kunststoff auf Metall kann bei Vibrationen klappern, wenn nicht ausreichend verspannt. Selbstschneidende Schrauben oder M5-Schrauben mit Unterlegscheiben sind empfehlenswert.
Für wen lohnt sich der Kauf? Für jeden, der 165mm-Lautsprecher mit etwas tieferem Magnetsystem nachrüstet und nicht möchte, dass der Chassis mechanisch verspannt oder gegen Hindernisse läuft. Kein High-End-Bauteil, aber ein handwerklich sinnvolles, das häufig den Unterschied zwischen einem sauber klingenden und einem scheppernden Einbau ausmacht. Wer einmal zu wenig Einbautiefe hatte, weiß, warum sowas in der Werkzeugkiste nicht fehlen sollte.
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