{"product_id":"steg-st10-subwoofer","title":"ST10","description":"\u003ch2\u003eSteg ST10 – Kompakter 10-Zoll-Sub mit echter SQ-DNA\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Steg ST10 ist ein 10-Zoll-Subwoofer, der klar auf Sound Quality ausgerichtet ist – kein Lautstärke-Wettbewerb, sondern kontrollierter, präziser Bass. Mit einer Resonanzfrequenz von knapp 30 Hz und einer 50-mm-Aluminiumschwingspule steckt hier mehr Technik drin, als die kompakten Außenmaße vermuten lassen. Ich würde ihn in Setups einsetzen, wo der Tieftöner im Kofferraum nicht auffallen soll, aber klanglich liefern muss – klassischer SQ-Ansatz im geschlossenen Gehäuse.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eTechnische Highlights des ST10\u003c\/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003e50-mm-Aluminiumschwingspule:\u003c\/strong\u003e Eine großzügige Schwingspule für einen 10-Zöller – das verbessert die thermische Belastbarkeit und sorgt für einen stabilen Antrieb bei längeren Höreinheiten.\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eBelüftete Membran, Luftspalt und Polkern:\u003c\/strong\u003e Diese Druckentlastung schützt die Schwingspule vor Hitzestau und sorgt dafür, dass der Sub auch bei längerem Betrieb mit 200 W RMS nicht thermisch an seine Grenzen gerät.\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eGlasfasermembran mit Gummisicke:\u003c\/strong\u003e Glasfaser ist steifer als Papier oder Polypropylen und überträgt Impulse direkter – genau das, was man im SQ-Kontext für saubere Basswiedergabe will. Die Gummisicke liefert dabei eine langzeitstabile Aufhängung.\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eTiefe Resonanzfrequenz (fs = 29,9 Hz):\u003c\/strong\u003e Fast 30 Hz fs bedeutet, dass dieser Sub auch wirklich tief runter kann – ohne angehobenen, dröhnenden Mittelbass. Im geschlossenen Gehäuse eine solide Grundlage für lineares Tiefbassfundament.\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eKompakte Einbautiefe von 105 mm:\u003c\/strong\u003e Viele Fahrzeuge haben wenig Platz im Kofferraumbereich – mit gut 10 cm Einbautiefe lässt sich der ST10 auch in flacheren Eigenbauten oder unter Ladeflächen unterbringen.\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eOptimiert für geschlossene Gehäuse (15–20 Liter):\u003c\/strong\u003e Das ist ein relativ großes Volumen für einen 10-Zöller, bedeutet aber gleichzeitig, dass man hier Volumen mitbringt, um die tiefen Töne wirklich auszuspielen – nichts für Minigehäuse auf der Hutablage.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003ch2\u003eTechnische Daten im Überblick – Steg ST10\u003c\/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eNennleistung (RMS):\u003c\/strong\u003e 200 W\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eImpedanz:\u003c\/strong\u003e 2 Ohm\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEmpfindlichkeit:\u003c\/strong\u003e 84 dB \/ 1 W \/ 1 m\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eResonanzfrequenz (fs):\u003c\/strong\u003e 29,9 Hz\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eQts:\u003c\/strong\u003e 0,462\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eQes:\u003c\/strong\u003e 0,49\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eQms:\u003c\/strong\u003e 7,93\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eVas:\u003c\/strong\u003e 29,1 L\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eRe (Gleichstromwiderstand):\u003c\/strong\u003e 1,79 Ohm\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSchwingspulendurchmesser:\u003c\/strong\u003e 50 mm (Aluminium)\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eAußendurchmesser:\u003c\/strong\u003e 273 mm\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSchallwandöffnung:\u003c\/strong\u003e 232 mm\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEinbautiefe:\u003c\/strong\u003e 105 mm\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEmpfohlenes Gehäusevolumen:\u003c\/strong\u003e 15–20 L (geschlossen)\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eMembranmaterial:\u003c\/strong\u003e Glasfaser (schwarz)\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSicke:\u003c\/strong\u003e Gummi\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eLieferumfang:\u003c\/strong\u003e 1 Stück\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003ch2\u003eEinsatzbereich \u0026amp; Kompatibilität – wo der ST10 seine Stärken ausspielt\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Steg ST10 ist klar auf SQ-Setups ausgelegt – also für Fahrer, die Wert auf saubere Basswiedergabe legen und nicht auf maximalen Pegel. Die 2-Ohm-Impedanz macht ihn flexibel: Mono-Endstufen mit 2-Ohm-Stabilität (z. B. aus dem Four Connect oder AI Sonic Lineup) passen hier gut. Wer zwei ST10 betreiben will, kann bei entsprechender Endstufe auch auf 1 Ohm parallelschalten – vorausgesetzt, die Endstufe gibt das her.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas empfohlene Gehäusevolumen von 15–20 Litern geschlossen bedeutet: Kein Stealtheinbau in einem Minigehäuse, sondern ein ordentlicher Eigenbau oder ein passendes Fertiggehäuse. Vor dem Einbau lohnt ein DSP – etwa zur Anpassung der Übergangsfrequenz an die Frontstufe. Die eher niedrige Empfindlichkeit von 84 dB ist typisch für SQ-optimierte Treiber und sollte bei der Endstufen-Dimensionierung berücksichtigt werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eWorauf du beim Einbau des ST10 achten solltest\u003c\/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eGehäusevolumen ernst nehmen:\u003c\/strong\u003e 15–20 Liter geschlossen klingt erstmal viel für einen 10-Zöller – aber mit weniger Volumen verlierst du Tiefgang und die Abstimmung verschlechtert sich spürbar. Lieber exakt bauen als knausern.\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEndstufe auf 2 Ohm auslegen:\u003c\/strong\u003e Der ST10 läuft mit 2 Ohm – achte darauf, dass deine Endstufe bei dieser Impedanz stabil und sauber ihre Nennleistung abgibt. Eine Endstufe, die bei 2 Ohm überhitzt, ist hier der falsche Partner.\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eKabelquerschnitt zur Endstufe:\u003c\/strong\u003e Bei 200 W RMS empfehle ich mindestens 10 mm² für die Lautsprecherleitung zwischen Endstufe und Sub – gerade bei niederohmigen Setups macht die Leitungsqualität klanglich einen Unterschied.\u003c\/li\u003e\n  \u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eTiefpassfilter sauber setzen:\u003c\/strong\u003e Mit fs = 29,9 Hz kann der ST10 tief spielen, aber er ist kein SPL-Koloss. Ein sauber gesetzter Tiefpass – idealerweise per DSP – zwischen 80 und 100 Hz holt das Beste aus dem Treiber raus, ohne ihn zu überfordern.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Steg ST10 ist ein solider 10-Zoll-Subwoofer für alle, die im geschlossenen Gehäuse präzisen Tiefbass wollen – ohne den halben Kofferraum zu opfern. Er ist nichts für SPL-Wettbewerbe, aber genau das Richtige für ein durchdachtes SQ-Setup, das langfristig Spaß macht. Wer weiß, was er baut, bekommt hier einen Treiber, der seinen Preis rechtfertigt.\u003c\/p\u003e","brand":"STEG","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":61100112904526,"sku":"STEG ST10","price":249.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1031\/6798\/3950\/files\/ST10_4.jpg?v=1791371344","url":"https:\/\/www.bassbuddys.de\/products\/steg-st10-subwoofer","provider":"BassBuddys | Shop","version":"1.0","type":"link"}